Presse

LIEDERABEND IN GARMISCH-PARTENKIRCHEN

Ein Sopran, der perfekt zu Strauss passt...
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt – 27.03.2014

ADELE AM GENFER GRAND-THEATRE

" ... und Teodora Gheorghiu, die klare Siegerin dieses Abends. Ihre Adele besaß nicht nur alle Töne, sondern verfügte zudem auch über das perfekte Aussehen und einen charmanten Wienerischen Impuls.“
Seen and Heard International – Dezember 2013.

"Teodora Gheorghiu stellt ohne spürbare Mühe jugendlichen Charme gepaart mit List zur Schau. Die tiefen Harmonien ihrer Adele offenbaren sich während des gesamten Tonumfangs ihrer Partie neben bewundernswert abgedeckten Spitzentönen und einer ausdrucksvollen und lebhaften Gesangslinie.“
Forum Opéra – Dezember 2013.

NEUEINSPIELUNG CD ART NOUVEAU

"Teodora Gheorgiu – ohne Zweifel eine der größten Sopranistinnen ihrer Generation [...] Die entzückende Reihe von Liedern von Zemlinsky bringt das Beste  dieser jungen Sängerin zum Vorschein. Ihr einfacher, direkter Zugang ist ideal für diese, im Grunde genommen, kultivierten Arrangements toskanischer Volkstexte."
Fanfare – 12. Oktober 2014

"Sollte so etwas wie eine Jugendstil-Stimme existieren, dann verfügte Teodora Gheorghiu gewiss darüber."
NZZ – 3. Januar 2014

"Die vier Allegorien der "Mädchenblumen" nach Texten von Felix dahn (1886-1888) und die "Drei Lieder der Ophelia" von 1918 trägt Teodora Gheorghiu, eine Strauss-Interpretin von Format, mit wunderbar geschmeidiger, warm timbrierter Stimme vor. [...] Die Naturbilder der "Deità Silvane" von Ottorino Respighi runden ein Recital ab, das vom Repertoirewert der Lieder und von der Intensität der Gestaltung her gleichermaßen beeindruckt."
Opernwelt – August 2013

"Das schlichte Staunen über die "friedvollen" Kornblumen [...] singt die rumänische Sopranistin mit einer solchen natürlichen Anmut, dass man schlichtweg hingerissen ist. Und wie berückend natürlich sie die Höhe bei "aus ihren eigenen klaren Seelen" gestaltet, das ist in der Schönheit und Wahrhaftigkeit des musikalischen Ausdrucks kaum zu überbieten [...] Wie überhaupt sich Teodora Gheorghiu bei den von ihr ausgewählten Liedern auf dieser CD vollständig in den Dienst von Text und Musik stellt, sich nie selbst, sondern immer den lyrischen Gedanken, ein Bild, eine Empfindung ins Zentrum ihrer Interpretation stellt. [...] Immer wieder sind es ihre luzide Höhe und die zarten Diminuendi, mit denen Teodora Gheorghiu besonders zu beeindrucken versteht, etwa in der "Ballade von der Königin, die aus Liebe starb" von Ravel, wenn von einer "reinen weißen Seele" der Königin die Rede ist, die "sich zu den Sternen aushaucht" [...] Es spricht sehr für die künstlerische Eigenständigkeit dieser Sängerin, dass sie nach dem beeindruckenden Debütalbum mit Arien der legendären Sopranistin Anna de Amicis aus der Mozart-Zeit nun ein selbst zusammengestelltes "Konzeptalbum" mit Liedern des Fin de Siècle abseits des üblichen Repertoires herausbringt. Die Entdeckung dieser Lieder lohnt sich ebenso wie die der Sängerin – für alle, die Teodora Gheorghiu noch nicht kennen sollten."
KlassikInfo – Juli 2013

"Verspielter Schönheitskult, Mythos, Traum und Fin-de-siècle-Tristess vereint die rumänische Sopranistin Teodora Gheorghiu in Ihrem Album "Art Nouveau" (Aparté). Allerlei musikalische Kostbarkeiten sind hier zu hören [...] eine feine Auswahl, typisch für den Esprit der damaligen Zeit. [...] Hinreißend poetisch."
Falter – 31.07.2013

"Teodora Gheorghiu und das Ensemble Pulcinella bescherten uns einen außergewöhnlichen Abend.... In der ersten Hälfte des Abends gab Teodora Gheoghiu zwei Kantaten von Telemann zum besten, die es ihr erlaubten alle Facetten ihres Gesangstalents aufzubieten. Ihre Stimme, die fein und geläufig mit kristallenen Spitzentönen ist, und dabei durchaus auch in den tieferen Registern hervorragend klingt, ist von großer Noblesse. Aber mehr noch als das: Es ist die Tiefe der Emotionen, die Stärke der dargestellten Charaktere, kurz, ihr Spielwitz, der es ihr erlaubt, von einem Moment auf den nächsten von einer extremen Stimmung zur nächsten zu wechseln, und der sie von ihren Kolleginnen unterscheidet... Ihre tadellose Diktion – vor allem in den Rezitativen – erlaubte den Germanisten unter den Zuschauern, ihr zu folgen, ohne den Text zu Hand zu nehmen!"
www.resmusica.com – 12.06.2012

"Eine andere rumänische Sängerin berühmten Namens und mit dem Vornamen der byzantinischen Kaiserin triumphierte ihrerseits in der berühmten Salle Byzantine: Teodora Gheorghiu... Während das mit Christoph Rousset eingespielte Rezital vor allem ihre Virtuosität bei italienischen Opernarien hervorgehoben hatte, war es nun die Expressivität, die im Vordergrund stand... Weit entfernt von der extremen Kultiviertheit eines Jommelli und anderen Komponisten der opera seria, konnte man sie hier erleben wie sie auch im Komischen bestens zu Hause ist... In Händels Deutschen Arien – diesen Liedern „avant la lettre“ – fand die Sopranistin zu jenem wundervollen Lachen in der Stimme, welches die große Rita Streich einst besessen hatte, und an deren Timbre man überhaupt einige Male erinnert wurde.... Von einem begeisterten Publikum höchst enthusiastisch beklatscht, erlag die Sopranistin schließlich der Versuchung durch das Opern-Repertoire und bot eine Zugabe, die dennoch jegliche unmotivierte Virtuosität umgeht: das berühmte „Lascia ch’io pianga“ aus Rinaldo wurde mit ernster Intensität vorgetragen. Man merke fortan: die andere Gheorghiu ist mehr als bloß eine Maschine der hohen Cs!"
www.forumopera.com - 07.06.2012

NEUERSCHEINUNG CD ARIAS FOR ANNA DE AMICIS

Arias for Anna De Amicis – Disc of the month
"Auf dieser einnehmenden und aufschlußreichen CD hat die rumänische Sopranistin Teodora Gheorghiu überzeugend Arien aus der Zeit von 1762-73 nachgebildet, die mit De Amicis assoziiert werden, darunter auch die vier Giunia-Arien.[...] Gheorghius Stimme ist mehr schillernd als klangvoll, teilweise klingt sie sogar ein wenig silbrig, aber insgesamt  schön, und sie ist gut anzuhören. Ihr Gesang ist freimütig direkt und musikalisch klug, indem sie interpretatorische Umständlichkeiten vermeidet.  Die Kadenzen sind geschmackvoll und nicht zu lang. [...] Souverän liefert Gheorghiu die feuerwerkartigen Stakkatoläufe in Jommellis brodelndem „Odio, furor, dispetto“, eine Musik, die Mozart beeindruckt haben muß, als er 1770 Anna De Amicis zwei Jahre vor der Komposition seines Lucio Silla in der Oper erlebte. [...] Die Arie der Giunia „Parto, m’affretto“ liefert Gheorghiu mit kühner Intensität. Den teuflisch schweren Koloraturen von „Ah se il crudel periglio“ tritt sie ohne Umschweife entgegen, und verleiht ihnen besondere Dramatik. Gheorghius kluge Stimmführung bringt drei der Giunia-Arien überzeugend dar. [...] Giovanni Battista Borghis melancholisches „Tanto avvezze alle sventure“ ist sehr ausdrucksvoll gesungen, und Pasquale Cafaros ausgedehnte und höchst anspruchsvolle Arie „Se balena il ciel talora“ bringt diese CD zu einem belebten und technisch glänzenden Abschluß."
Opera Magazine – Mai 2012

"Über [eine „geläufige Gurgel“ ] verfügt auch Teodora Gheorghiu, und zwar nicht nur in den erstklassig gesungenen Giunia-Arien, sondern auch in den übrigen mit Verve gemeisterten Herausforderungen von Jommelli, Myslivecek, Cafaro & Co. Es macht richtig Spaß, solches Virtuosenfutter zu hören, wenn es derart souverän serviert wird."
RONDO Magazin – Januar 2012

"Dieses Rezital ist eine Meisterleistung. Das technisch extrem anspruchsvolle Programm verlangt dem Sänger wirbelnde Höhenflüge kristallklarer Koloraturen ab – meist mit schnellen Rouladen, Trillern, Sprüngen und Staccato-Läufen. Dabei gibt es in dieser Aufnahme auch nicht die kleinste Andeutung von Schrille oder Dünne des Tons, wenn Teodora Gheorghiu die hohen Cs oder gar das D in Angriff nimmt.  Gheorghiu ist mehr als eine Soubrette, denn ihre Stimme verfügt in der Mittellage über Wärme und Fülle [...] Ihre gesangliche Leistung auf dieser CD sollte ihren Namen rasch berühmt machen, denn hier gibt es atemberaubende Sangeskunst zu hören [...] Gleich zu Beginn hören wir eine wahrlich herausfordernde Arie, in der die Sängerin insgesamt 15 Mal das hohe C präsent haben muß, und bekommen vorgeführt, auf welch aufregende Weise Gheorghiu diese Art musikalischer Ansprüche meistert [...] Während Mysliveceks „Basta così vorresti“ in eher gedehntem, langsamem Tempo gehalten ist, besitzt „Soprender mi vorresti“ einen ganz anderen Charakter und verlangt vom Darsteller höchste Geläufigkeit für die Koloraturpassagen – auch hier triumphiert Gheorghiu mit temperamentvollem Singen. [...] „Se balena“ aus Cafaros Antigono ist das längste Stück dieser Auswahl: [...] dieses ist wahrhaft virtuos, eine Bravurarie, die für jede Sopranistin eine echte Herausforderung bildet, Gheorghiu jedoch nicht abschrecken kann. Ihre Koloraturen bleiben klar und intakt... Dieses Album ist ein eindrucksvolles Tondokument für ein kleines Label."
International Record Review, Januar 2012.

Blitzende Koloraturen
„Ihr einnehmend warmes Timbre, die anmutig perlenden Koloraturen, die sie mit sattelfester Technik blitzen lässt, ohne in Virtuoseneitelkeit zu verfallen, und die Natürlichkeit ihres Vortrags nehmen [...] nachhaltig für sie ein.“
www.kleinezeitung.at , 31. Januar 2012.

"Bei der Auswahl der Arien für die Einspielung griff man überwiegend auf eindrucksvolle virtuose Stücke zurück, welche die Beweglichkeit und den lupenreinen Klang von Gheorghius Stimme zur Geltung bringen. Ästhetisch ein Hochgenuss, der Gänsehaut beschert... Die Stimme der Sopranistin strahlt, schwingt sich mühe- und makellos in die höchsten Spitzentöne... Eine sängerische Meisterleistung..."
www.klassik.com, 17.01.2012

"Teodora Gheorghiu pflegt wie ihr Vorbild [Anna de Amicis] eine geläufige Gurgel, die Staccato-Koloraturen kommen gestochen scharf... Sie verfügt über ein samtenes, gelegentlich etwas verschattetes Timbre, singt mit natürlichem Vibrato und öffnet im Unterschied zu einigen ihrer Sängerkolleginnen auch die Körperresonanz durchaus zu ihrem Vorteil."
Opernwelt, Januar 2012.

"Teodora Gheorghiu singt makellos schön, auch die Accompagnato-Rezitative. Kein Wunder, dass sie schon öfter mit Koloraturrollen an der Wiener Staatsoper gefiel..."
Der neue Merker, Dezember 2012.

"Die aus Rumänien stammende Sopranistin weiß atemberaubende Technik und glasklare Intonation mit einem ausdrucksstarken, wohltimbrierten Stimmklang zu verbinden..."
www.klassikinfo.de

„... eine fesselnde, talentierte und eklektische Sängerpersönlichkeit“
Scènes Magazine, November 2011

Eine Nachtigall in der Oper
"Die Stimme von Teodora Gheorghiu blüht auf, traurig und graziös. Wenige Minuten später überlässt die zarte Klage einer funkelnden Virtuosität den Raum – ein faszinierendes Feuerwerk an Vokalisen und sich hinauf windenden Linien mit denen die junge Rumänin spielend fertig zu werden scheint! Mit ihrer ersten CD-Aufnahme weiß sich die Sängerin auf Anhieb zu profilieren, durch ihre künstlerische Überzeugungskraft, ihre musikalische Intelligenz sowie den unwiderstehlichen Klang ihres noch frischen, unverbrauchten, jugendlichen Timbres."
La Croix, 03.11.2011.

"Von Beginn ihres ersten Einsatzes an versetzt Mademoiselle Gheorghiu in sprachloses Staunen durch ihre Souveränität, ihre ungebrochene Selbstsicherheit im Dienste einer Musikalität, die sich nicht darauf versteift, Spektakuläres zu bieten. Die Staccati sind da, stolz gesetzt, ohne Zögern hervorgebracht, und die Vokalisen sind für sie nur Kinderspiel. In den Giunia-Arien aus Lucio Silla beeindrucken die Genauigkeit der Gefühle und die Rezitative, die mit Intelligenz und Durchdringung hervorgebracht sind."
Diapason, November 2011.

"Ihre kristallklare Stimme erlaubt dieser jungen Rumänin, mit den wohl schwierigsten Arien des Repertoires zu glänzen.... Ihr leuchtendes Timbre, ihre unleugbare Virtuosität und ihr stimmlicher Enthusiasmus machen dies Rezital zu einem wahren Entzücken."
FranceOuest.fr, 30. Oktober 2011.

LIEDERABEND: ZEMLINSKY, STRAUSS, RESPIGHI, RAVEL – Schloß Elmau

"Gheorghius Stärke zeigte sich, neben ihrer wunderbaren, schlanken und beweglichen Stimme, besonders in der Vielfalt ihrer Ausdrucksmöglichkeiten, über die die Sängerin an diesem Abend souverän verfügte. Von Anfang an verstand sie es, jedem Lied die ihm angemessene Stimmung zu verleihen, und sie legte dabei eine starke, stets überzeugende Bühnenpräsenz an den Tag."
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, 27. September 2011.
 

SEMIRAMIDE RICONOSCIUTA – Festival International d'Opéra baroque de Beaune

"Wie beim Festival International d’Opéra baroque de Beaune stets der Fall, war auch diesmal die Besetzung erster Klasse... Am meisten begeisterte jedoch die Darbietung der rumänischen Sopranistin Teodora Gheorghiu. Sie strahlte bei jedem ihrer Auftritte mit leuchtenden Spitzentönen, mit einer Legato-Kunst und akrobatischer Leichtigkeit, wie sie nur ganz selten anzutreffen sind. Nur schwer kann man sich eine bessere Bühnenbesetzung vorstellen um Semiramide riconosciuta neu zu entdecken, ein Werk, das seit 260 Jahren nicht mehr gespielt worden ist."
Opéra Magazine, September 2011.
 

FALSTAFF – Wiener Staatsoper

"Teodora Gheorghiu, eine bezaubernde Nanetta mit lyrischer Kompetenz."
Wien, Kronenzeitung

"Teodora Gheorghiu (Rollendebüt als Nanetta) ist entzückend anzuhören und anzusehen." 
Wien, Kurier

"Teodora Gheorghiu, die mit reinen Pianophrasen bezauberte..."
Wien, Die Presse, 12.03.09

L’ELISIR D’AMORE – Wiener Staatsoper

"Teodora Gheorghiu setzt für die Adina ein, wechselt handlungskonform vom koketten zum gefühlvollen Tonfall. Ihr Sopran hat an Volumen, in der Höhe und Koloratur an Sicherheit gewonnen."
Wien, Österreich

"Fulminant: Vor allem Teodora Gheorghiu nutzte als kokette Adina die Gunst der Stunde. Hinreißend, wie die junge Rumänin auf der Bühne blödelt, wie sie vokal brilliert."
Wien, Kurier, 07.04.2009

"So ist die Sopranistin Teodora Gheorghiu eine spielfreudige, optisch entzückende Adina, die vokal vor allem in den höheren Lagen punkten kann."
Wien, Kurier

"Teodora Gheorghiu hat sich diesen Nemorino aber auch verdient. Nicht nur ist sie ein bildhübsches, gertenschlankes, feines Persönchen, sondern sie singt und spielt auch mit Herz…"
Wien, Der Neue Merker, 18.01.2008

"Die Entdeckung des Abends war Teodora Gheorghiu, aus Luzern nach Wien zurückgeholt. […] Ihre eher wehmütige Adina hat Charme, vokalen Liebreiz, ist auch in allen Verzierungen perfekt ausgearbeitet und gewinnt in der Höhe Kraft, Glanz und Brillanz. Sie hat das Zeug zu einem Publikumsliebling…"
Wien, Österreich, Dezember 2007

LE NOZZE DI FIGARO – Wiener Staatsoper

"Als viel versprechendes junges Talent sollte Teodora Gheorghiu (Barbarina) nicht unerwähnt bleiben, denn die junge Sängerin besitzt schon jetzt eine fabelhafte Bühnenausstrahlung, neben einer bemerkenswerten Stimme mit viel seelischer Ausdruckskraft." 
Wien, Magazin Klassik, 24.11.08

DIE FLEDERMAUS – Wiener Staatsoper

"Teodora Gheorghiu debütierte als Adele: eine frisch funkelnde Stimme von feinen Qualitäten, strahlender Höhe, Koketterie …"
Wien

 

TEODORA GHEORGHIU ÜBER IHRE NEUE CD ANNA DE AMICIS

 

Interview Teodora Gheorghiu

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Teodora Gheorghiu ueber ihre neue CD Anna de Amicis

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